louis vuitton speedy 25 | louis vuitton taschen outlet online shop, reisetasche, speedy.

louis vuitton speedy 25 Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow hat der russischen Armee eine "bewaffnete Invasion" auf der Krim vorgeworfen. Er werte die jüngsten Ereignisse auf der Halbinsel als "bewaffnete Invasion und Besetzung", schrieb Awakow auf seiner Facebook-Seite. In der Nacht zu Freitag waren Bewaffnete in den Flughafen der Krim-Hauptstadt Simferopol eingedrungen. Nach Angaben von Awakow blockieren "bewaffnete Einheiten" der russischen Schwarzmeerflotte zudem den Flughafen Belbek bei Sewastopol, wo die Schwarzmeerflotte stationiert ist. Die Soldaten trügen zwar keine Erkennungszeichen, schrieb der Übergangsminister. Ihre "Zugehörigkeit" zur russischen Armee versteckten sie jedoch nicht. Es habe vorerst zwar keine bewaffnete Auseinandersetzung gegeben. Der Flughafen, wo ukrainische Soldaten und Grenzschützer stationiert seien, sei aber lahmgelegt. Auch die rund 120 bewaffneten Eindringlinge am Flughafen von Simferopol seien russische Soldaten gewesen. Mit diesen Aktionen verletze Russland "alle internationalen Abkommen und Regeln", schrieb der Übergangsminister. Auf der Krim solle offensichtlich ein "Blutbad" provoziert werden. Am Donnerstag hatten prorussische Milizen bereits das Parlament und die Regionalregierung in Simferopol unter ihre Kontrolle gebracht. In der autonomen Teilrepublik der Ukraine leben überwiegend ethnische Russen. Sie fürchten infolge des Umbruchs in Kiew um ihre Autonomierechte. Das besetzte Regionalparlament beschloss am Donnerstag, dass zeitgleich mit den landesweiten Präsidentenwahlen am 25. Mai ein Referendum auf der Krim abgehalten werden soll. Darin soll es um eine Ausweitung der Autonomierechte gehen. Russland hatte am Mittwoch mit einem massiven Militärmanöver auf die Spannungen reagiert und den Schutz für seine Schwarzmeerflotte erhöht.