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louis vuitton mahina Der 27-jährige Daniel Chan etwa kaufte ein Bitcoin, : rund 5000 Hongkong-Dollar (471 Euro). Der Markt werde sich erholen und reifen, sagte Chan. Auch der 22-jährige Charlie Wu zeigte sich überzeugt, dass virtuelle Währungen im Trend liegen. Er wolle sparen und zuschlagen, wenn der Preis weiter sinke. Geschäftsinhaber Lo sagte, der Skandal um die Bitcoin-Börse MtGox sei "keine große Sache". Die Nachfrage werde stabil bleiben. China ist weltweit der größte Markt für den Handel mit der virtuellen Währung Bitcoin. Chinas Zentralbank hatte den Finanzinstituten des Landes den Handel verboten und kurz darauf im Dezember noch einmal gewarnt, die virtuelle Währung könne zur Geldwäsche missbraucht werden. Die Bitcoin-Börse MtGox, einer der ältesten und größten Handelsplätze für die Währung, war Anfang der Woche und meldete offiziell Insolvenz an. Das Bezirksgericht von Tokio hat den Antrag mittlerweile angenommen, wie japanische Medien übereinstimmend berichteten. Firmenchef Mark Karpelès sagte auf einer Pressekonferenz, MtGox sei Anfang des Monats das Opfer von Hackerangriffen geworden, etwa eine Million Nutzer seien davon betroffen.Karpelès spricht von "Schwächen im System"Der gebürtige Franzose Karpelès verbeugte sich tief in japanischer Manier und bat die Kunden auf Japanisch um Entschuldigung. Der Zusammenbruch sei die Folge von "Schwächen im System". Nach Angaben der Firma sind Bitcoins im Wert von etwa 477 Millionen Dollar (346 Millionen Euro) verschwunden. Karpelès zufolge hat das Unternehmen Verbindlichkeiten in Höhe von 6,5 Milliarden Yen (46 Millionen  Euro). Bitcoins waren im Jahr 2009 als Reaktion auf die Finanzkrise erfunden worden. Geschaffen hat sie ein unbekannter Programmierer, der eine von Staaten, Zentralbanken und anderen Finanzinstituten unabhängige Währung wollte. Das virtuelle Geld wird durch komplexe Verfahren berechnet; der Wechselkurs zu echten Währungen schwankt stark. 28.02.2014 | 16:41 Uhr jal, AFP