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Auch in Mali untersuchten die Behörden am Wochenende drei Verdachtsfälle. Im Süden Guineas griffen wütende Einheimische Mitarbeiter der Organisation Ärzte ohne Grenzen an.

Soumaoro hatte als Fahrer für die Hilfsorganisation Plan International gearbeitet. Schnell wurden alle, die ihn im Krankenhaus besucht hatten, auf einer Quarantänestation isoliert. "Gott sei dank waren die Tests nach der Wartezeit bei uns allen negativ", sagt Mamady Drame, der örtliche Leiter von Plan International in Macenta, 715 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Conakry.

Es mangelt fast überall an medizinischer Versorgung

Guinea gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Außerhalb von Conakry mangelt es fast überall an medizinischer Versorgung. In Macenta werden alle Verdachtsfälle in einer Krankenhausstation isoliert. Sobald sich Infektionen bestätigen, werden die Patienten in eine andere Abteilung verlegt, wo sie nur noch auf den Tod warten können. 14 Menschen starben dort bereits, drei weitere Verdachtsfälle wurden in der vergangenen Woche in die Quarantänestation eingewiesen.

Ärzte ohne Grenzen zog am Wochenende seine Mitarbeiter aus Macenta ab, nachdem eine wütende Menge sie mit Steinen beworfen und für die Epidemie verantwortlich gemacht hatte. "Wir verstehen die Angst der Menschen sehr gut, weil es hier eine neue Krankheit ist", sagt Sprecher Sam Taylor. "Doch dies sind keine günstigen Arbeitsbedingungen, daher setzen wir unsere Aktivitäten aus." Von guineischem Personal würden die Patienten weiter behandelt, sagt Taylor. Die Regierung verurteilt die Übergriffe und betont, im Kampf gegen das Virus sei die Hilfe ausländischer Organisationen sehr wichtig.

Der Ebola-Erreger verursacht schweres Erbrechen, Durchfall, Fieber, eingeschränkte Nieren- und Leberfunktionen, innere und äußere Blutungen. Patienten werden von Pflegern in Schutzanzügen behandelt. Weil es keine Heilmittel gibt, können Mediziner nur noch die Symptome lindern. Der Erregerstamm aus Zaire, der in Guinea entdeckt wurde, verläuft bei bis zu 90 Prozent der Infizierten tödlich. Ursprünglich wurde das Virus möglicherweise durch den Verzehr von Flughunden oder anderen infizierten Wildtieren verbreitet. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist nach Angaben der Gesundheitsbehörden nur über direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten möglich.

Patientin wird in Kirche statt Krankenhaus gebracht

Auch im benachbarten Liberia gab es bereits Todesfälle. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden starben zwei Schwestern an Ebola, ihre Angehörigen wurden isoliert. Ein Mann starb nur 30 Minuten nach seiner Ankunft in einem Krankenhaus. Eine andere Patientin wurde statt ins Krankenhaus in eine Kirche gebracht, um für ihr Leben zu beten. Sie starb am vergangenen Mittwoch.

Vielerorts kommt es zu panischen Reaktionen. Als sich in einem Bus ein älterer Mann übergeben musste, flüchteten die anderen Passagiere aus dem Fahrzeug. In Liberia verließen Menschen in Panik einen Markt, weil sie glaubten, sie könnten sich über den Luftweg mit Infizierten anstecken.

Im Süden Guineas bleiben sonntags inzwischen die Kirchenbänke leer. Anstatt zur Begrüßung die Hand zu geben, bekreuzigen sich die Menschen. In Mali protestierten Anwohner gegen die Einrichtung einer Quarantänestation in ihrer Nachbarschaft. Am Freitag war in Paris ein Air-France-Flug aus Conakry vorübergehend unter Quarantäne gestellt worden. Erst nach medizinischen Untersuchungen konnten die 180 Passagiere und elf Crew-Mitglieder nach Angaben von Air France die Maschine verlassen.

Auch in Macenta im Süden Guineas geht die Angst um: "Hier ist es, als wäre die Zeit stehen geblieben", sagt Einwohner Lalla Balde. "Jeder Tag bringt neue Gefahren. Und nur Gott kann uns vor dieser Krankheit retten." Ein anderer Bürger, Cece Lohalamou, sagt resigniert: "Wir wissen nicht, welche Sünde wir begangen haben, um vom Ebola-Fieber heimgesucht zu werden. Wir haben hier schon genug Probleme."

07.04.2014 | 18:19 Uhr mre, AP
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