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Diese Szene in Anoka County ist kein Einzelfall. Hat sich das Heroin-Problem etwa in Deutschland deutlich abgeschwächt, macht eine neue Heroin-Welle den USA schwer zu schaffen. Wie unlängst der Tod von Schauspieler Philip Seymour Hoffman aufgezeigt hat, ist das Problem nicht mehr wie früher weitgehend auf Hinterhöfe des amerikanischen Lebens begrenzt. Handelte es sich einst hauptsächlich um ein städtisches Phänomen, hat sich der Drogenkonsum nun auch auf malerische Dörfer in Vermont, Mittelschicht-Enklaven vor den Toren Chicagos und viele andere Orte ausgebreitet.

So verzeichnet etwa eine örtliche Entzugsklinik in Ohio einen derart großen Andrang, dass es eine sechsmonatige Wartezeit gibt. Eine Schule überwies kürzlich einen Elfjährigen, der sich die Droge intravenös spritzte. Andere Kinder landen in Pflegefamilien, weil ihre eigenen Eltern süchtig sind. Es haben sich Banden von Ladendieben gebildet, um Geld für Heroin zu beschaffen. Und auch das sind wiederum nur einige wenige Beispiele unter vielen.

Heroin nur bei zehn Prozent der Drogenkonsumenten die Todesursache

Kokain, Schmerz- und Beruhigungsmittel werden zwar nach wie vor alle häufiger als Rauschgifte konsumiert als Heroin. Nach zuletzt verfügbaren US-weiten Statistiken waren 2010 bei der weitaus größten Zahl der Todesfälle durch Überdosen Pharmazeutika im Spiel, Heroin machte nur zehn Prozent aus. Dennoch ist die Entwicklung alarmierend. So nannte US-Justizminister Eric Holder kürzlich die 45-prozentige Zunahme der Todesfälle durch Heroin-Überdosen zwischen 2006 und 2010 eine "wachsende Krise der öffentlichen Gesundheit".

2007 gab es schätzungsweise 373.000 Heroin-Konsumenten in den USA. Bis 2012 stieg die Zahl auf 669.000, wobei die größte Zunahme in der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen verzeichnet wurde. Die Zahl der Erstbenutzer wuchs zwischen 2006 und 2012 von 90.000 auf 156.000. Experten glauben, dass viele Konsumenten auf Heroin umstiegen, nachdem ein schärferes Vorgehen der Behörden es schwerer und teurer gemacht hatte, an verschreibungspflichtige Schmerzmittel wie Oxycontin heranzukommen.

Aber wie den Trend stoppen, ihn umkehren? In einer Kirche in Anoka County kamen kürzlich 250 Menschen zu einer Art Anti-Drogen-Forum zusammen. Viele Eltern brachten ihre Kinder mit - in der Hoffnung, dass die vermittelte Botschaft hängenbleibt. "Du kannst mit Heroin nicht gewinnen", beschwor Dan Douglas die Gemeinschaft, "du stirbst oder du gehst ins Gefängnis."

Unterstrichen wurde die Mahnung durch Fotografien, die auf einer großen Leinwand erschienen: eine zusammengekrümmte Frau tot auf einem Badezimmer-Boden, eine andere bewusstlos mit Drogen-Utensilien nahe ihrem Gesicht. Es war schon das dritte Forum dieser Art in Anoka County, einem Bezirk mit 335.000 Einwohnern. Seit 1999 sind dort 55 Menschen durch Heroin ums Leben gekommen.

Für Klinik-Mitarbeiter gehören Drogenopfer zum Alltag

Die Mitarbeiter im Fort Hamilton Hospital in Butler County (US-Staat Ohio) können ihr eigenes Lied vom Leid singen, das der Drogenkonsum bringt. Es sind gewohnte Szenen: Bremsen quietschen. Die Kliniktür fliegt offen. Eine von Panik erfüllte Stimme ruft: "Helfen Sie meinem Freund." Ein bewusstloser junger Mann mit einer Überdosis Heroin im Körper wird auf eine Trage gehoben.

Die schnelle Reaktion des Personals und ein Drogen-Gegenmittel helfen meistens, den Patienten zu retten. Aber nicht alle. "Wir haben gewiss unsere Todesfälle gehabt", sagt der Arzt Marcus Romanello. "Ich weiß schon allein von fünf..., Menschen, um die ich mich selbst gekümmert habe."

In Butler County wurden allein im vergangenen Jahr 55 Heroin-Tote gezählt. Das Fort Hamilton Hospital hatte es im selben Zeitraum mit 200 Fällen von Heroin-Überdosen zu tun. Wenn seine Patienten das Krankenhaus verließen, seien sie in der Regel erleichtert und dankbar, schildert Romanello. "Sie sagen: 'Danke, dass Sie mein Leben gerettet haben' Aber dann fangen die Entzugserscheinungen an."

David Fitzgerald war süchtig. Jetzt leitet er ein Berater-Programm in einer Entzugsklinik in Portland (Oregon). Heroin war schon in den 90er Jahren ein großes Problem im pazifischen Nordwesten der USA. Dann wurden verschreibungspflichtige Pillen begehrt, bis deren Preise stiegen. Jetzt ist die Zahl der Menschen in Heroin-Entzugsbehandlung in Oregon so hoch, wie man es seit den 90ern nicht mehr erlebt hat. Im vergangenen Jahr lag sie bei fast 8000.

Und die Süchtigen werden jünger. So waren etwa im Jahr 2008 nur 25 Prozent von Fitzgeralds Schützlingen unter 35 Jahre alt. Im vergangenen Jahr lag die Zahl bei 40 Prozent. Und diese Entwicklung bringt ein eigenes Problem: Betreuer zu finden, die dieser Altersgruppe eher entspricht und größere Chancen hat, zu ihr durchzudringen. Mit der Botschaft, wie sie Douglas hat: "Du kannst mit Heroin nicht gewinnen."

08.04.2014 | 11:29 Uhr mli, AP
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