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louis vuitton köln outlet Erstellt am: 7 April 2014 | Von Welt der WunderVon Äthiopien in die Welt: Wie Kaffee zum Kultgetränk wurdeMorgenritual, Wachmacher, Kultgetränk: Ohne Kaffee ist unser Alltag nur schwer vorstellbar. Die Entdeckung des Kaffees kennt viele Geschichten: Ihren Ursprung hat die begehrte Bohne im Hochland Äthiopiens. Von dort aus trat sie ihren Siegeszug rund um die Welt an.Bild: Imago1 von 11Seinen Ursprung hat der Kaffee im Hochland von Äthiopien. Später begannen die Araber zum ersten Mal, die Bohnen zu rösten und als Getränk aufzugießen. Denn roh sind Kaffeebohnen nahezu ungenießbar.

Bild: Imago

Schon seit dem 11. Jahrhundert ist Kaffee und seine aufputschende Wirkung bekannt. Von Afrika aus gelangte Kaffee in den Orient und später von dort aus nach Europa. Hier entwickelte sich – vor allem in Wien – eine regelrechte Kaffeehauskultur. Über die Entdeckung des aromatischen Getränks wird unter Historikern und Kaffeeliebhabern viel spekuliert und gerätselt. Die bekannteste Legende über die Entdeckung des Kaffees spielt im Hochland von Abessinien, dem heutigen Äthiopien. Dort soll ein junger Hirte seine Ziegenherde dabei beobachtet haben, wie die Tiere eines Tages aufgekratzt meckerten und immer wieder in einem nahegelegenen Waldstück dieselbe Stelle aufsuchten. Er folgte ihnen und fand einen Baum mit roten, kirschähnlichen Früchten. Auch er probierte von den Früchten und verspürte schon nach kurzer Zeit die stimulierende Wirkung, für die der Kaffee später bekannt werden sollte.

Der Siegeszug des Kaffees beginnt

Die ursprüngliche Heimat des Kaffeestrauchs dürfte tatsächlich Äthiopien sein, möglicherweise die Provinz Kaffa. Die erste schriftliche Erwähnung der Pflanze stammt aus dem 11. Jahrhundert nach Christus. Einige Historiker gehen aber davon aus, dass der Kaffee schon seit dem 9. Jahrhundert von Mönchen zubereitet wird. Kaufleute brachten den Kaffee auf ihren Reisen von Afrika nach Arabien. Im Orient begannen die Menschen zum ersten Mal, die Bohnen zu rösten und als Getränk aufzugießen. Ungeröstet ist Rohkaffee nahezu ungenießbar. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts eroberte der Kaffee das gesamte arabische Großreich: Pilger, die nach Mekka reisten, verbreiteten vermutlich die Kunde von dem neuen Getränk. Anfang des 17. Jahrhunderts gelangte der Kaffee schließlich auch nach Europa. Durch Reiseberichte neugierig geworden, brachten ihn Kaufleute sackweise mit. 1645 wurde am Markusplatz in Venedig ein Kaffeehaus eröffnet, das erste in Deutschland entstand 1673 in Bremen. Mitte des 17. Jahrhunderts war bereits ein reger Handel mit Kaffeebohnen im Gange.

Kaffee wird zum Wirtschaftsfaktor

Vor allem Wien wurde durch die Türkenkriege zur Kaffeehauptstadt Europas. Als 1683 die Türken vor Wien geschlagen wurden, soll der Legende nach ein gewisser Franz Georg Kolschitzky, der sich während des Krieges um die Stadt verdient gemacht hatte, als Dank die von den Belagerern zurückgelassenen Kaffeebestände erhalten haben – und dazu die Erlaubnis für den Ausschank von Kaffee. Angeblich soll er der erste gewesen sein, der das schwarze Gebräu zuckerte und mit Milch streckte. Im 18. Jahrhundert verbreiteten die Kolonialmächte die Kaffeepflanze in alle Gebiete der Erde, die für den Anbau geeignet erschienen. Der Kaffee war als Pflanze und als Getränk auf dem Vormarsch und wurde weltweit ein Wirtschaftsfaktor ersten Ranges.

Ein neues Volksgetränk ist geboren

Im Orient kam man einst zuerst auf die Idee, zermahlene geröstete Kaffeebohnen mit heißem Wasser zu übergießen. Nach diesem einfachen Prinzip wird heute noch der Mokka hergestellt: ein dickflüssiges Gemisch aus Wasser und Kaffeepulver. In Europa wollten die Menschen dagegen einen dünnflüssigen Kaffee ohne Satz. Hier setzte sich Mitte des 19.Jahrhunderts die Kaffeemaschine durch. Sie presste heißes Wasser durch das Kaffeepulver, wobei dieses durch ein Sieb aufgefangen wurde. 1908 kam dann die Dresdner Hausfrau Melitta Bentz auf die Idee, mit Hilfe eines Papierfilters den Kaffeesatz in den Tassen zu vermeiden. Noch heute funktioniert die Filterkaffeemaschine nach dem von ihr entwickelten Prinzip. Weil allerdings der Brühprozess recht lange dauert, gelangen nicht nur die Geschmacksaromen, sondern auch viel Koffein und Bitterstoffe in den Kaffee. Um 1850 galt der Kaffee als Volksgetränk. Für die ärmeren Schichten stellte er eine Universalmahlzeit dar. Er dämpfte den Hunger, machte wach und stand meist den ganzen Tag als „Kaffeesuppe“ mit Brotbrocken auf dem Herd. 1901 stellten die Japaner erstmals löslichen Kaffee vor, doch erst die Firma Nestlé legte 1938 den Grundstein für seine kommerzielle Vermarktung. Auch die Entkoffeinierung des Kaffees ließ nicht mehr lange auf sich warten: 1905 erhielt Ludwig Roselius das Patent für seinen "Kaffee HAG".

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