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Da Mikel Arteta, Aaron Ramsey, Thomas Vermaelen und Nicklas Bendtner wohl allesamt ein weiteres Spiel aussetzen werden, gilt ein Einsatz von Stürmer Olivier Giroud als sicher. Der Franzose wird sich mit Freuden an sein letztes Aufeinandertreffen mit Coventry erinnern: Im Capital One Cup 2012 erzielte der 27-Jährige seinen ersten Pflichtspieltreffer für die Gunners.

Coventry hingegen zählt bei der Hoffnung auf eine Sensation vor allem auf den eigenen Angriff. Dank der zweitbesten Offensive der League One kann sich die Mannschaft von Trainer Steven Pressley sogar wieder Hoffnungen auf den Aufstieg machen, obwohl dem Verein zu Beginn der Saison aufgrund einer drohenden Auflösung zehn Punkte abgezogen wurden. Vorsicht ist vor allem bei zwei Akteuren geboten: Mit Leon Clarke und Callum Wilson hat der Drittligist die beiden torgefährlichsten Spieler der Liga in seinen Reihen.

"Einige Spieler im Team sind große Liverpool-Fans"

Für viele Akteure des Tabellensechzehnten der League One könnte das Aufeinandertreffen mit dem FC Liverpool zu einem Match gegen die eigenen Idole werden. "Einige Spieler im Team sind große Liverpool-Fans", verriet Torwart Ryan Allsop vor der Partie, "sie werden also umso motivierter sein."

Dass der Respekt trotz allem nicht zu groß ist, zeigte Verteidiger Tommy Elphick vor dem Spiel gegen den FC Watford am Wochenende. Auf die Frage wie er denn gedenke Luis Suarez zu stoppen lächelte der Mannschaftskapitän nur und sagte: "Wir haben heute ein wichtiges Spiel gegen Watford. Es geht also erstmal nur um Troy Deeney. Dann kann immer noch Suarez kommen."

Ob der Uruguayer denn überhaupt für die Reds auflaufen wird, bleibt fraglich. Obwohl Liverpool in diesem Jahr international nicht vertreten ist, ist es durchaus möglich, dass Trainer Brendan Rodgers seinem Superstar im Pokal eine Pause gönnt. In der Liga steht als nächstes schließlich das Merseysidederby an. Bournemouth-Trainer Eddie Howe dürfte es freuen. Er strebt die zweite Pokalsensation seines Vereins an, nachdem man vor dreißig Jahren den Titelverteidiger Manchester United ausschalten konnte. "Es wäre einfach unglaublich so etwas wiederholen zu können", so der 36-Jährige.

"Manche Leute müssen die Farben nochmal richtig lernen"

Ausgerechnet gegen die gefährlichste Offensive Englands muss der FC Watford auf Innenverteidiger Fitz Hall verzichten. Nachdem beim 1:1-Unentschieden in der zweiten Liga gegen Bournemouth fälschlicherweise Gabriele Angella vom Platz gestellt wurde, übertrug die FA die Sperre auf einen anderen Spieler der Hornets und traf dabei wieder den Falschen. Statt Joel Ekstrand, der eigentlich die rote Karte hätte sehen müssen, traf es Hall, der anschließend süffisant twitterte: "Ich glaube manche Leute müssen die Farben nochmal richtig lernen."

Solche Probleme sind Manuel Pellegrini vor dem Duell mit dem Zweitligisten fremd. Bei den Citizens ist sogar davon auszugehen, dass der Chilene einigen seiner Stammkräfte eine Pause gönnen wird, schließlich trifft der Tabellenzweite in der Liga am Mittwoch schon auf wieder auf Tottenham.

Hoffnungen auf einen erneuten Startelfeinsatz kann sich deshalb unter anderem Manchesters brasilianischer Youngster Marcos Lopes machen. Der 18-Jährige zeigte beim 3:0-Sieg über West Ham im League Cup eine starke Leistung und hat einige schöne Erinnerungen an den FC Watford. Im letzten Jahr traf der Mittelfeldspieler beim 3:0-Erfolg über die Hornets einmal und wurde somit zum jüngsten Torschützen in der Geschichte der Sky Blues. "Es war eine unglaubliche Nacht für mich", erklärte Lopes vor dem erneuten Aufeinandertreffen, "ich kann mich noch an alles genau erinnern."

Seit sechs Partien wartet die Mannschaft von Mark Hughes bereits auf einen Sieg. Der FC Chelsea hingegen gewann in dieser Zeitspanne alle seine Partien und bezwang erst am Wochenende den Rivalen aus Manchester ohne auch nur zeitweise wirkliche Zweifel über den Sieg zuzulassen.

Stoke City bewahrt sich die Hoffnung

Stoke City vertraut gegen den Tabellendritten somit vor allem auf die alte Fußballerweisheit "der Pokal hat seine eigenen Gesetze". Zweiter Hoffnungsschimmer könnte womöglich Stürmer John Guidetti sein. Die Leihgabe aus Manchester feierte am Wochenende gegen Crystal Palace ihr Debüt für die Potters und kam dabei rund eine Viertelstunde zum Einsatz. Gegen die Blues hofft der 21-Jährige nun bereits auf mehr: "Ich liebe es zu spielen, ich will jedes Spiel machen. Ich denke ich könnte von Beginn an spielen und 70 Minuten durchhalten."

Der FC Chelsea hingegen hofft im Achtelfinale des Pokals vor allem einen Trend beweisen zu können: Dass das Stürmerproblem überwunden ist. Gegen United schoss Samuel Eto'o die Londoner mit drei Treffern im Alleingang zum Sieg und soll auch gegen Stoke erneut in der Sturmspitze beginnen. Für Chelsea zählt in diesem Jahr ohnehin nur der Titelgewinn. Die Vorzeichen dafür stehen gut. 2007 gewannen die Blues den FA Cup zuletzt. Es war die letzte volle Saison von Jose Mourinho als Coach.

24.01.2014 | 11:25 Uhr SPORTAL-NEWS
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